Kittenberger Erlebnisgärten

Kittenberger Erlebnisgärten

20 Grad und Sonnenschein, also perfekte Voraussetzungen für einen Sonntagsausflug ins Grüne. Nach einer guten Stunde Autofahrt aus Wien mit Anreise über Krems und Langenlois waren wir am Ziel, den Kittenberger Erlebnisgärten. Neben dem Areal gibt es nicht nur ausreichend Parkplätze für PKWs, sondern auch einige Parkplätze für Busse, also ein Zeichen, dass die Kittenberger Erlebnisgärten auch das Ziel für größere, organisierte Reisen sind. Und wir haben schnell festgestellt, dass die Gärten ein Paradies für Kinder sind!

Der Erlebnisgärtner Reinhard Kittenberger hat auf einem Areal von über 50.000 m² mehr als vierzig verschiedene Themengärten angelegt, angefangen von verschiedenen, asiatisch inspirierten Gärten über klassische und romantische Gärten bis hin zu verschiedenen modernen Gartenversionen und mehreren Beispielen mit Schwimmteichen und witzigen Ideen für Dekorationselemente.

     

      

Was mein Kind besonders spannend gefunden hat, waren die verschiedenen Wasserelemente, die in den einzelnen Gärten aufgestellt waren. So ein Spaß, daneben zu stehen und mit dem Wasser zu spielen oder mit einem Stock den Wasserlauf zu ändern! Ach wie gut, dass es ein warmer Tag war!

      

Für hungrige Besucher steht neben der „Garten.Jause“ (Jausenstation) auch ein größeres Restaurant zur Auswahl. Neben der Jausenstation ist der Tierische Bauern.Garten mit den Ställen für Ziegen, Ponys, Alpakas und Hasen. Also können die Eltern ganz gemütlich bei einer Jause oder einem Kuchen sitzen, und dabei den Nachwuchs bei den Hasen im Auge haben. Andererseits ist vor der Jausenstation auch der riesige, neu angelegte Spielplatz. Wobei das Wort Spielplatz fast etwas zu kurz gegriffen ist, besteht es doch aus mehreren, in kleinere Einheiten geordneten Spielplätzen, die jeder für sich allein schon für Spaß und Action sorgen! Eines der Highlights der Spielanlage war der Adrenalin-Rutschenturm, von dem aus zwei große Rutschen in die Tiefe gehen, zum einen die Familienrutsche, zum anderen die Adrenalinrutsche. Bei diesen beiden Rutschen kann es sein, dass die Väter ihre Kinder völlig selbstlos besonders gerne motivieren, noch einmal hinunter rutschen zu wollen!

Mein Kind war so versunken in die Rutschen, Klettermöglichkeiten und Schaukeln, dass sie gar nicht motiviert war, dem Angebot zur Zauberer- und Clownshow zu folgen. Schade, vielleicht das nächste Mal! Aber wir hatten gar keine Zeit, das zu bedauern, denn da hatten wir schon den Teich mit den Floßen entdeckt. Auf den Floßen kann man sich mit Hilfe eines Seils von einer Seite auf die andere ziehen und damit zeigen, wie kräftig man ist!

Vor lauter Herumklettern auf der großen Strohpyramide haben wir gar nicht gemerkt, wie schnell die Zeit vergangen ist. So haben wir es gar nicht geschafft, die Alpakas, Kängurus und Ponys anzusehen. Auf dem Weg hinaus aus dem Areal kommt man durch das Gartencenter. Wenn man sich während des Besuchs die eine oder andere Inspiration für den Garten oder die Terrasse geholt hat, kann man sich also gleich die eine oder andere Pflanze oder ein Dekorationsobjekt mit nach Hause holen.

     

Die Worte meiner Tochter zum Abschluss haben klar gesagt, wie es ihr gefallen hat: „Noch mal herkommen!“ Was will man mehr als ein zufriedenes Kind! Dann kommen eben die Kängurus und ihre tierischen Freunde das nächste Mal an die Reihe! Und vom Herumlaufen und Spielen war sie dann auch so müde, dass sie im Auto gleich eingeschlafen ist! Eine ruhige Heimfahrt war gesichert!

2 Gedanken zu “Kittenberger Erlebnisgärten

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